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Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag

Mittwoch, 18. September 2019
Saal: Raum 30410 | 4. OG (08.00 - 17.00 Uhr)
WS 2   EAMS - Teach the Airwayteacher (TAT)-Kurs Timetable Login
Vorsitz: A. Timmermann, Berlin
 
Vortrag: S. Russo, Wuppertal
H. Ilper, Hamburg
K. Raymondos, Hannover
 
Teilnehmerzahl: 15

Teilnehmergebühr: 220,-€; die Kursgebühr für EAMS-Mitglieder beträgt 220 Euro, für Nichtmitglieder 270 Euro (50 Euro für eine Jahresmitgliedschaft in der EAMS sind noch vor Ort beim Workshopleiter zu entrichten).

Vorbereitung auf den Kurs:
1. Ausgefüllten Atemwegslebenslauf (Formular) per E-Mail an TAT-Kursleiter schicken
2. Literatur-Studium der zugesandten Artikel und Videoaufgabe als Vorbereitung auf TAT-Kurs
3. Konsequenzen nach erfolgreichem Abschluss des TAT für eigene Klinik / Tätigkeit überlegen

Kursprogramm (geplant für 15 Teilnehmer):
18.09.2019
8.00 Uhr Begrüßung, Vorstellungsrunde, Erwartungen (Timmermann, Russo, Ilper)
8.30 Uhr Gruppenarbeit im Plenum: Grundlagen des Lernens im Unterricht von Erwachsenen und allgemeine Struktur jeder Lehreinheit (Ilper)
9.00 Uhr Kleingruppenarbeit: je vier Teilnehmer und ein Tutor bearbeiten ein Thema, nach 60 Minuten Wechsel der Gruppe zur nächsten Station
a) Unterrichte von technischen Fertigkeiten (Ilper, Raymondos)
b) Human Factors lehren (nicht technische Fertigkeiten) im Atemwegsunterricht (Timmermann)
c) Kursplanung und Gestaltung, was ist zu beachten? Was lässt Kurse scheitern? Leitlinien: was gehört fachlich in einen Airway-Kurs? (Russo)
10.00 Uhr Kaffeepause
10.30 Uhr Fortsetzung Kleingruppenarbeit: wie oben noch 2 Rotationen nach je 60 Minuten
12.30 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr Diskussionsrunde: Motivation, der schwierige Kursteilnehmer (Ilper)
13.30 Uhr Was ist effektives Feedback? (Ilper)
13.45 Uhr Kleingruppenarbeit: Feedback geben und erhalten, videogestützt (Ilper)
15.00 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr Zweiteilige Didaktik-Session:
1) Didaktik und Lehrkonzepte für Bronchoskopie und Wachintubation
2) Didaktik zur Videolaryngoskopie (Raymondos)
16.00 Uhr Plenum:
a) Aktionsplan ausarbeiten, den eigenen Atemwegsunterricht lokal in der „eigenen“ Abteilung oder Kurs zu verbessern.
b) Instruktionen zu Tag 2: Unterricht am Airwaykurs mit Feedback, Feedback zu den Stationen am Airway Kurs. Stationen und Aufgaben einteilen – Tutoren informieren
16.30 Uhr Abschluss, Feedback und Zusammenfassung der entscheidenden Lernpunkte zum Tag 1
17.00 Uhr Ende

19./20.09.2019
Begleitung des Airwaykurses auf dem HAI. Beobachtung erfahrener Instruktoren. Mindestens 2 x Feedback an diese Instruktoren durch TAT-Teilnehmer (mündlich). Nachträglich ein kurzer, schriftlicher Bericht (max. eine A4-Seite) darüber an TAT-Kursleiter.
Mindestens 1 x Instruktion an einer Station des Airwaykurses durch TAT-Teilnehmer. Eigenreflexion und Feedback durch zuständigen Instruktor der Station (kurze Eigenreflexion auch schriftlich an TAT-Kursleiter).

20.09.
17.00 Uhr Treffen der TAT-Teilnehmer gegen Ende des Airwaykurses: Feedback zum Airwaykurs und abschließend zum TAT-Kurs.
Übergabe der Teilnahmebescheinigungen (Vorlage von Feedback, Eigenreflexion, sowie des Aktionsplans für die eigene Klinik). Urkunde als EAMS-Airwayteacher wird von der EAMS zugeschickt, wenn alle Berichte der Post-Kurs Aufgaben beim Kursleiter eingegangen sind.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: CVK,MA3 | Raum2.1111 (09.00 - 16.00 Uhr)
WS 1a   Neuromonitoring im OP - Praxis Timetable Login
Vorsitz: S. Wolter, Berlin
 
Vortrag: U.-W. Thomale, Berlin
S. Kramer, Berlin
T. König, Bern/Schweiz
K. Gräfe, Aachen
J. Kügler, Berlin
A. Emmerich, Berlin
J. H. Baars, Berlin
J. P. Frese, Berlin
K. Schwarz, Berlin
A. Schaumann, Berlin
O. Vicherek, Berlin
B. Neuner, Berlin
L. Rupp, Berlin
H. Preissler, Grafrath
J. Hoffman, Grafrath
R. Brandmeier, Lausanne/Schweiz
 
Mit freundlicher Unterstützung der
Picomed GmbH

Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Axontronic
Picomed GmbH
Teilnehmerzahl: 16

Teilnehmergebühr: Theorie: 40,- €; Theorie + Praxis: 80,- €

Einweisung und Koordinierung
Schwerpunkte: vormittags
OP 1 – Kinderneurochirurgischer Eingriff
OP 2 – Intraoperatives EEG bei Kindern und älteren Patienten
OP 3 – Neuromonitoring in der Herz-/Gefäßchirurgie und Schmerzmonitoring
OP 4 – Gefäßchirurgischer Eingriff mit Neuromonitoring

Hands-on Training: nachmittags

Simulationstraining für intraoperatives Neuromonitoring - was bewirken unterschiedliche Einflussfaktoren?
EEG Microstates – Tool zur Untersuchung von spontanen Synchronisationsereignissen

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Donnerstag, 19. September 2019
Saal: Raum 30310 | 3. OG (08.00 - 12.00 Uhr)
WS 3   Anästhesie-fokussierte Sonographie - Modul 1: Grundlagen der Sonographie Timetable Login
Vorsitz: H. M. Loick, Euskirchen
 
Vortrag: T. Möllhoff, Aachen
B. Junge, Seevetal
A. Bonn, Kreuzau
B. Sauren, Troisdorf
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Philips Healthcare
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 85,- € Ärzte; 60,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Im Modul I der DGAI Seminarreihe "Anästhesie-fokussierte Sonographie“ soll den Teilnehmern das erforderliche Basiswissen zur Physik des Ultraschalls sowie zu den System- und Schallkopftechnologien vermittelt werden. Insbesondere werden Artefakte der sonographischen Bildgebung sowie die Prinzipien der Dopplersonographie diskutiert. In dem praktischen Teil geht es um das selbstständige Erstellen von sonographischen Bildern und die Anwendung unterschiedlicher Schallköpfe. Diese erstellten Bilder werden im Kurs gemeinsam besprochen.

08.00 – 08.15 Uhr Begrüßung und Einführung in die Thematik – H. M. Loick
08.15 – 09.00 Uhr Physik und Sonographie / Einführung – H. M. Loick
09.00 – 09.45 Uhr Gerätetechnik/Ultraschallkopf/Lifedarstellung – B. Junge
09.45 – 10.00 Uhr Doppler – A. Bonn
10.00 – 11.30 Uhr Praktische Übungen – (Probanden/Modell; Gerätetechnik: integriertes Lernen, selbständiges Erstellen von Bildern unter Anwendung unterschiedlicher Schallköpfe mit anschließender Diskussion und Präsentation im Kurs; Screencasts) – A. Bonn, B. Junge, B. Sauren, T. Möllhoff
11.30 – 11.45 Uhr Artefakte – B. Sauren
11.45 – 12.00 Uhr Quiz und Abschlussgespräch – H. M. Loick

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Saal: CVK, OP-Saal (08.00 - 12.00 Uhr)
WS 7   „NOL-Technologie live“ - zur Optimierung der Analgesie Timetable Login
Vorsitz: J. Neudecker, Berlin
 
Vortrag: F. F. von Dincklage, Berlin
 
Dieser Workshop wird organisiert von
Medasense Biometrics Ltd.
Teilnehmerzahl: 15

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: Raum 30541 | 5. OG (08.00 - 10.00 Uhr)
WS 4/1   Gerätekunde: Aufbau und Funktion von Narkosegeräten Timetable Login
Vorsitz: C. Hönemann, Vechta
 
Vortrag: M.-L. Rübsam, Greifswald
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Dräger Medical Deutschland GmbH
Getinge Deutschland GmbH
Löwenstein Medical GmbH & Co. KG
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Workshop für Ärzte und Pflegekräfte:
Moderne Narkosegeräte und deren Kreissysteme
In diesem Workshop befassen sich die Teilnehmer mit dem Aufbau und der Funktion verschiedener Narkosekreissysteme am Beispiel moderner Narkosegeräte. Wie und warum ist es so aufgebaut? Wo liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten? Welche Unterschiede machen die einzelnen Ventilatoren – wofür ist welcher Ventilator ideal geeignet? Was muss man wissen? Was muss ich beachten? Wie führe ich die morgendlichen Sicherheitschecks durch und warum? Wie kann ich mein Narkosesystem optimal einsetzen?
Anhand unterschiedlicher Narkosegeräte wird dies praktisch in Kleingruppen geschult.

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Saal: Raum 30410 | 4. OG (09.00 - 12.00 Uhr)
WS 5   Atemwegssicherung - Modul A: Algorithmus, extraglottische Atemwege und konventionelle Intubation Timetable Login
Vorsitz: N. Pirlich, Mainz
S. Russo, Wuppertal
K. Raymondos, Hannover
 
Vortrag: J. Lohse, Mainz
T. Dieck, Hannover
U. Natge, Berlin
M. Faulstich, Göttingen
M. Petzoldt, Hamburg
N. Didion, Mainz
M. Kriege, Mainz
M. Bergold, Oldenburg
T. Piepho, Trier
 
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Vortrag 1: Algorithmus, Prädiktoren, konventionelle Intubation und Extubation (25 Minuten) Sebastian Russo, Wuppertal
Vortrag 2: Larynxmaske und Larynxtubus - Indikationen, Tipps und Tricks (25 Minuten) Thorben Dieck, Hannover

Lernziele Theorie:
Die Teilnehmer…

• kennen die Unterschiede zwischen erwartet und unerwartet schwierigem Atemweg, den Stellenwert von Maskenbeatmung und extraglottischen Atemwegen im Algorithmus und können die unterschiedlichen Vorgehensweisen entsprechend der aktuellen DGAI Leitlinien beschreiben.
• können die wichtigsten Prädiktoren und Erkrankungen benennen, die mit einem schwierigen Atemweg vergesellschaftet sind, kennen die für die direkte Standard-Laryngoskopie erforderlichen Techniken und können Grenzen und Risiken nennen.
• können Aufbau, Funktionsweise und entsprechende Techniken zur Platzierung und Lagekontrolle unterschiedlicher extraglottischer Atemwege beschreiben, wissen, wie sich typische Platzierungsprobleme vermeiden lassen und können entsprechende Kontraindikationen, Indikationen aber auch erweiterte Indikationen benennen.

Lernziele Praxis:

Die Teilnehmer…

• können eine strukturierte, atemwegsbezogene Untersuchung beim Probanden korrekt durchführen und einen erwartet schwierigen Atemweg erkennen.
• können mit konventioneller direkter Laryngoskopie am Atemwegsphantom intubieren, Schwierigkeiten erkennen und hierbei zwischen anwendungs- und atemwegsbedingten Problemen unterscheiden.
• können Techniken und Hilfsmittel am Atemwegsphantom sowohl bei schwieriger direkter Laryngoskopie als auch bei schwieriger Intubation korrekt anwenden und kennen trotz korrekter Technik bestehende Grenzen der direkten Laryngoskopie bei schwierigem Atemweg.
• können bei einer Larynxmaske der 2. Generation mit gastralem Zugang eine 5-Punkt Testung zur sicheren Lagekontrolle demonstrieren, hiermit typische Fehllagen erkennen und sowohl wichtige Vorteile im Vergleich zu einer Larynxmaske der 1. Generation als auch erweiterte Indikationen benennen.
• kennen die Vorteile einer Intubation über Intubationslarynxmaske im Vergleich zu einer Standard-Larynxmaske, beherrschen das zweizeitige Vorgehen und können sowohl blind als auch mit einem Bronchoskop den Tubus durch eine Larynxmaske korrekt platzieren.
• können Techniken zur Extubation bei schwierigem Atemweg demonstrieren und über einen Katheter mit dünnem Lumen beatmen.

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Saal: CCM | Simulationsz. (09.00 - 11.00 Uhr)
WS 6   Nachweis des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls Timetable Login
Vorsitz: P. Schramm, Mainz
 
Vortrag: M. Söhle, Bonn
M. Göricke, Göttingen
F. Lehmann, Bonn
W.-D. Niesen, Freiburg
M. Schäfer, Aachen
T. Schröder, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Im Workshop wird vermittelt, wie die klinische Untersuchung zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls praktisch durchgeführt wird. Hierbei wird sowohl der Untersuchungsgang als auch der Apnoetest an einer Simulationspuppe geübt. Es wird auf typische Fehler und Fallstricke hingewiesen. Schließlich wird erlernt, wie ein Hirntodprotokoll korrekt auszufüllen ist.

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Saal: Straßburg | EG (10.00 - 16.00 Uhr)
WS 1b   Neuromonitoring im OP - Theorie Timetable Login
Vorsitz: S. Wolter, Berlin
 
Vortrag: U.-W. Thomale, Berlin
K. Seidel, Bern/Schweiz
M. Dinkel, Neustadt an der Saale
M. Höltje, Berlin
U. Linstedt, Flensburg
H. K. Kursawe, Berlin
T. König, Bern/Schweiz
P. Kunkel, Hamburg
K. Gräfe, Aachen
A. Emmerich, Berlin
A. Thomschewski, Salzburg/Österreich
J. P. Frese, Berlin
J. H. Baars, Berlin
V. Windmann, Berlin
F. F. von Dincklage, Berlin
 
Vorträge:  
Timetable Login   1b.110.00 - 10.10  
Moderation & Vorsitz
U.-W. Thomale (Berlin); S. Wolter (Berlin)
Timetable Login   1b.210.10 - 10.40  
Gegenwärtige & zukünftige Bedeutung von intraoperativem Neuromonitoring
K. Seidel (Bern/Schweiz)
Timetable Login   1b.310.40 - 11.10  
Neuromonitoring in der Anästhesiologie und Intensivmedizin
M. Dinkel (Neustadt an der Saale)
Timetable Login   1b.411.10 - 11.35  
In Großen wie in Kleinen? Neuroanatomie u. -physiologie für Neuromonitoring
M. Höltje (Berlin)
Timetable Login   1b.511.35 - 11.50  
PAUSE
Timetable Login   1b.611.50 - 12.15  
EEG Genese und Veränderungen bei funktionellen/kognitiven Defiziten
H. K. Kursawe (Berlin)
Timetable Login   1b.712.15 - 12.40  
EEG Mikrozustände: Neuronale Kandidaten für Bewusstsein?
T. König (Bern/Schweiz)
Timetable Login   1b.812.40 - 13.00  
Intraoperatives EEG aus anästhesiologischer Sicht
V. Windmann (Berlin)
Timetable Login   1b.913.00 - 13.25  
Hochfrequente Oszillationen im EEG: Detektion & Analyse
A. Thomschewski (Salzburg/Österreich)
Timetable Login   1b.1013.25 - 13.40  
PAUSE
Timetable Login   1b.1113.40 - 14.00  
Erweiterung von Therapieoptionen durch Neuromonitoring
P. Kunkel (Hamburg)
Timetable Login   1b.1214.00 - 14.15  
Falldiskussion
U.-W. Thomale (Berlin); S. Wolter (Berlin)
Timetable Login   1b.1314.15 - 14.35  
Neuromonitoring bei kardiochirurgischen Eingriffen
K. Gräfe (Aachen)
Timetable Login   1b.1414.35 - 14.50  
Falldiskussion
A. Emmerich (Berlin)
Timetable Login   1b.1514.50 - 15.10  
Von Quietscheenten bis Neuromonitoring bei Carotis-OPs
U. Linstedt (Flensburg)
Timetable Login   1b.1615.10 - 15.25  
Falldiskussion
J. P. Frese (Berlin); S. Wolter (Berlin)
Timetable Login   1b.1715.25 - 15.45  
Monitoring der Analgesietiefe
F. F. von Dincklage (Berlin)
Timetable Login   1b.1815.45 - 16.00  
Falldiskussion
J. H. Baars (Berlin)
Mit freundlicher Unterstützung der
Picomed GmbH

Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Axontronic
Picomed GmbH
Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: Theorie: 40,- €; Theorie + Praxis: 80,- €

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Saal: Raum 30641 | 6. OG (11.15 - 13.15 Uhr)
WS 8/1   Was Sie schon immer über Antibiotika wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten Timetable Login
Vorsitz: W. A. Krüger, Konstanz
 
Vortrag: A. Brinkmann, Heidenheim
A. Röhr, Heidenheim
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 25,- € Pflege/Rettungsdienst

Was ist denn der Unterschied zwischen Enterokokken und Enterobacter? Warum muss ich eigentlich wissen, welche Bakterien gram-positiv und welche gram-negativ sind? Ich bin ja schon Oberarzt, aber warum kann ich mir nie merken, welche Generation der Cephalosporine gegen welche Erreger wirkt? Welche Lücken haben die Carbapeneme? Wenn Ihnen diese oder ähnliche Fragen durch den Kopf schwirren, dann sind Sie in unserem Workshop genau richtig. Wir werden Ihnen spielerisch und in Kleingruppenarbeit die Systematik der intensivmedizinisch relevanten Infektionserreger und Antibiotika näher bringen, damit Sie mehr Sicherheit in Ihrer täglichen Arbeit bekommen.

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Saal: Raum 30241 | 2. OG (11.30 - 14.00 Uhr)
WS 9   Perioperatives Management für den älteren Patienten Timetable Login
Vorsitz: M. Coburn, Aachen
 
Vortrag: C. Olotu, Hamburg
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 25,- € Pflege/Rettungsdienst

Aufgrund der demografischen Entwicklung und dem medizinischen Fortschritt in Chirurgie und Anästhesiologie sind große und komplexe operative Eingriffe bei älteren und hochbetagten Patienten keine Seltenheit mehr. Der Operationserfolg alleine ist dabei lange nicht die einzige Determinante eines guten postoperativen Verlaufes. Postoperative Komplikationen wie Delir und kognitive Funktionsstörungen bedrohen diese Patientengruppe in besonderem Ausmaß und können zu langfristigen oder gar persistierenden Beeinträchtigungen von funktionellem Status und Lebensqualität führen.
Um den alters-assoziierten Komplikationen des älteren Patienten optimal vorzubeugen, ist ein die gesamte perioperative Phase umspannendes Behandlungskonzept gefragt. In diesem Workshop steht vor allem die postoperative Betreuung der älteren Risikopatienten im Vordergrund: was können wir tun, um postoperative kognitive Funktionsstörungen zu verhindern? Wie sollte der Aufwachraum der Zukunft aussehen? Wie erkenne und behandle ich das postoperative Delir? Was sind die Besonderheiten der postoperativen Analgesie beim alten Patienten? Diesen und weiteren Fragen wollen wir uns im Rahmen dieses Workshops interaktiv nähern und Lösungswege aufzeigen.

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Saal: Raum 30441 | 4. OG (11.30 - 14.30 Uhr)
WS 10   Ultraschall-assistierte Regionalanästhesie für Einsteiger Timetable Login
Vorsitz: M. Anetseder, Landshut
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
bk medical GmbH
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 75,- € Ärzte; 50,- € Pflege/Rettungsdienst

Der Einsatz des hochauflösenden Ultraschalls hat den klinischen Stellenwert der Regionalanästhesie maßgeblich erhöht. Schneller Wirkeintritt, vollständige Blockade, reduzierter Lokalanästhetikabedarf und verminderte Komplikationsrate erhöhen die Patientensicherheit und den Patientenkomfort erheblich.
Dank einer steilen Lernkurve werden Sie das „Sehen mit Ultraschall“ innerhalb kürzester Zeit zu schätzen wissen. Sie lernen die Anwendung der klinisch wichtigsten Nervenblockaden der oberen und unteren Extremität an Probanden kennen.

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Saal: Cannes | EG (12.00 - 14.00 Uhr)
WS 11   RespiCode - Simulatortraining für Intensivbeatmung - Einsteiger Timetable Login
Vorsitz: C. Woll, Bruchsal
 
Vortrag: M. Kühn, Rastatt
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 35,- € Pflege/Rettungsdienst

Vergleichbar dem bekannten MegaCode-Training erlaubt das RespiCode-Training das Üben von Beatmungsstrategien unter Anwendung aller praktischen Möglichkeiten der Beatmungsmedizin. Diese neue Übungsmethode erlaubt, Fachwissen anzuwenden und durch praktische Übungen das Kompetenzportfolio zu erweitern. Im Zuge dieses Workshops werden vier unterschiedliche klinische Situationen vorgegeben, durch die Teilnehmer am Beatmungsgerät umgesetzt und gemeinsam in der Gruppe analysiert. In dem Basiskurs stehen sowohl Parameter- und Beatmungseinstellungen für unterschiedliche Beatmungssituationen und ein strukturiertes Vorgehen im Fokus der Ausbildung.

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Saal: Raum 30341 | 3. OG (12.00 - 13.00 Uhr)
WS 12/1   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

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AUSGEBUCHT!!
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Saal: Raum 30310 | 3. OG (13.00 - 17.00 Uhr)
WS 13   Anästhesie-fokussierte Sonographie - Modul 2: Gefäßsonographie Timetable Login
Vorsitz: H. M. Loick, Euskirchen
 
Vortrag: T. Möllhoff, Aachen
B. Junge, Seevetal
A. Bonn, Kreuzau
B. Sauren, Troisdorf
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Philips Healthcare
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 85,- € Ärzte; 60,- € Pflege/Rettungsdienst

In dem Modul Gefäßsonographie der Seminarreihe "Anästhesie-fokussierte Sonographie“ werden theoretische und praktische Techniken zur sonographiegesteuerten Gefäßpunktion erlernt. Es geht um die Indikation der Gefäßsonographie, aber auch um die Limitationen, die diesem Verfahren anheim stehen. Es werden Artefakte besprochen und Besonderheiten der Gefäßsonographie im Säuglings- und Kindesalter diskutiert. Im praktischen Teil werden die Standardeinstellungen größerer und kleinerer Gefäße präsentiert sowie das Vorgehen der sterilen Schallkopfabdeckung demonstriert.

13.00 – 13.15 Uhr Begrüßung und Einführung in die Thematik – H. M. Loick
13.15 – 13.30 Uhr Physikalische Grundlagen der Gefäßsonographie – H. M. Loick
13.30 – 13.45 Uhr Punktion zentraler Venen und Thrombosedetektion (Venae jugularis/axillaris/femoralis/cephalica) – A. Bonn
13.45 – 14.00 Uhr Punktion arterieller Gefäße (Arteriae radialis/brachialis/femoralis) – T. Möllhoff
14.00 – 14.45 Uhr Längs-Querpunktion: Nadelführung; Demo am Modell – A. Bonn
14.45 – 16.00 Uhr Praktische Übungen (Probanden/Modell; Darstellung zentraler Venen und arterieller Gefäße; Praxis der sterilen Schallkopfabdeckung; ultraschallgesteuerte Gefäßpunktion; integriertes Lernen: selbständiges Erstellen von fünf Standardaufnahmen nach Vorgabe mit anschließender Diskussion und Präsentation im Kurs; Screencasts) - A. Bonn, B. Junge, B. Sauren, T. Möllhoff
16.00 – 16.15 Uhr Besonderheiten der Gefäßsonographie im Säuglings- und Kindesalter – B. Sauren
16.15 – 16.30 Uhr Sonographie bei extrakorporalen Verfahren – T. Möllhoff
16.30 – 16.45 Uhr Artefakte – B. Sauren
16.45 – 17.00 Uhr Quiz und Abschlussgespräch – H. M. Loick

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (13.30 - 14.30 Uhr)
WS 12/2   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30225 | 2. OG (14.00 - 16.30 Uhr)
WS 14   EKG-Diagnostik der Myokardischämie Timetable Login
Vorsitz: P. Friederich, München
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 25,- € Pflege/Rettungsdienst

Mit diesen interaktiven Workshops werden grundlegende EKG-Kenntnisse zur sicheren Diagnose perioperativer Myokardischämien und Rhythmusstörungen vertieft. Vorkenntnisse sind für den Besuch der Veranstaltungen nicht zwingend erforderlich. Am Ende der Workshops kennen Sie die Besonderheiten der perioperativen Diagnose von ischämischen und rhythmologischen Veränderungen im EKG und können sie in der Praxis anwenden.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Cannes | EG (15.00 - 17.00 Uhr)
WS 15   RespiCode - Simulatortraining für Intensivbeatmung - Fortgeschrittene Timetable Login
Vorsitz: C. Woll, Bruchsal
 
Vortrag: M. Kühn, Rastatt
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 35,- € Pflege/Rettungsdienst

Vergleichbar dem bekannten MegaCode-Training erlaubt das RespiCode-Training das Üben von Beatmungsstrategien unter Anwendung aller praktischen Möglichkeiten der Beatmungsmedizin. Diese neue Übungsmethode erlaubt, Fachwissen anzuwenden und durch praktische Übungen das Kompetenzportfolio zu erweitern. Im Zuge dieses Workshops werden vier unterschiedliche klinische Situationen vorgegeben, durch die Teilnehmer am Beatmungsgerät umgesetzt und gemeinsam in der Gruppe analysiert. In dem Kurs für Fortgeschrittene, der inhaltlich auf dem Einsteigerkurs aufbaut, stehen komplexe klinische Situationen im Fokus der Ausbildung.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30641 | 6. OG (15.00 - 16.30 Uhr)
WS 17   Synchronität und Asynchronität von beatmeten Patienten - NIV erleben Timetable Login
Vorsitz: P. Frankenbach, Bad Ems
 
Vortrag: M. Vossebrecker, Bad Ems
S. Ruhwedel, Bad Ems
 
organisiert von
Löwenstein Medical GmbH & Co. KG

Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Die Synchronität zwischen Patient und Beatmungsgerät ist von essentieller Wichtigkeit.
Der Theorieteil des Workshops beinhaltet die Erkennung von verschiedenen Asynchronien auf Basis der Analyse der Kurvenverläufe sowie die manuelle präzise Einstellung der relevanten Parameter zur Individualisierung der Beatmungstherapie und Vermeidung der Asynchronien. Zudem wird ein Verfahren vorgestellt, das die konventionellen Einstellungen ersetzt.
Im praktischen Teil erleben die Teilnehmer unter NIV Beatmung Asynchronien und individualisierte Maßnahmen zur Synchronisierung.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30410 | 4. OG (15.00 - 18.00 Uhr)
WS 16/1   Atemwegssicherung - Modul B: Broncho- und Videolaryngoskopie Timetable Login
Vorsitz: N. Pirlich, Mainz
S. Russo, Wuppertal
K. Raymondos, Hannover
 
Vortrag: J. Lohse, Mainz
D. Stein, Göttingen
M. Petzoldt, Hamburg
M. Kriege, Mainz
M. Bollinger, Wuppertal
N. Didion, Mainz
R. Tomasi, München
J. Schiessler, Hannover
 
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Vortrag 1: Videolaryngoskopie - praktische Tipps und Tricks (25 Minuten) Konstantinos Raymondos, Hannover
Vortrag 2: Topische Anästhesie der Atemwege und Wachintubation (25 Minuten) Nina Pirlich, Mainz

Lernziele Theorie:

Die Teilnehmer...

• können die Eigenschaften der drei Videolaryngoskopieklassen beschreiben, kennen die entsprechend erforderlichen Techniken bei zunehmend schwierigem Atemweg und wissen, wie sich auch bei ausreichender Glottissicht auftretende, typische Intubationsprobleme vermeiden lassen.
• kennen die Vorteile und Einsatzgebiete der Videolaryngoskopie bei schwierigem Atemweg aber auch bei Regurgitation oder Blutungen und können für die unterschiedlichen Videolaryngoskopieklassen entsprechende Grenzen und besondere Risiken benennen.
• können den Aufbau und die Funktionsweise unterschiedlicher Bronchoskope und flexibler Intubationsendoskope beschreiben und eindeutige Indikationen für eine endoskopische Intubation unter Spontanatmung für den erwartet schwierigen Atemweg aufzählen.
• kennen verschiedene Methoden sowohl der topischen Anästhesie der Atemwege als auch der adjuvanten Analgosedierung und können Nachteile und Risiken benennen.
• können Techniken beschreiben, wie auch der unerwartet schwierige Atemweg mit Hilfe von flexiblen und starren Endoskopen intubiert werden kann und wie sich hierbei andere Hilfsmittel wie Larynxmaske oder Videolaryngoskopie sinnvoll kombinieren lassen.

Lernziele Praxis:

Die Teilnehmer...

• trainieren mit Videolaryngoskopen aller drei Klassen bei speziell präparierten Atemwegsphantomen die unterschiedlichen Techniken der Laryngoskopie aber insbesondere für die Intubation, um bei Glottissicht sicher intubieren zu können.
• können am Atemwegsphantom einen schwierigen Atemweg videolaryngoskopisch intubieren, der mit einem Macintosh-Laryngoskop nur sehr schwer oder nicht zu intubieren ist, erkennen die Grenzen der Videolaryngoskopie bei sehr schwierigem Atemweg und können zwischen anwendungs- und atemwegsbedingten Problemen unterscheiden.
• können am Atemwegsphantom ein starres Intubationsendoskop erfolgreich einsetzen und vermeiden typische Probleme bei der Visualisierung der Glottis, sind am Atemwegsphantom mit einem flexiblen Endoskop in der Lage, nasal und oral sicher zu intubieren und können über verschiedene Larynxmasken den Tubus tracheal platzieren.
• sind unter Anleitung in der Lage, mit einem Bronchoskop alle 19 Segmentbronchien im Modell aufzufinden und können am Atemwegsphantom selbst bei sehr schwierigem, videolaryngoskopisch nicht zu intubierenden Atemweg den Tubus tracheal platzieren.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: Raum 30541 | 5. OG (16.00 - 18.00 Uhr)
WS 4/2   Gerätekunde: Aufbau und Funktion von Narkosegeräten (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: C. Hönemann, Vechta
 
Vortrag: M.-L. Rübsam, Greifswald
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Dräger Medical Deutschland GmbH
Getinge Deutschland GmbH
Löwenstein Medical GmbH & Co. KG
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Workshop für Ärzte und Pflegekräfte:
Moderne Narkosegeräte und deren Kreissysteme
In diesem Workshop befassen sich die Teilnehmer mit dem Aufbau und der Funktion verschiedener Narkosekreissysteme am Beispiel moderner Narkosegeräte. Wie und warum ist es so aufgebaut? Wo liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten? Welche Unterschiede machen die einzelnen Ventilatoren – wofür ist welcher Ventilator ideal geeignet? Was muss man wissen? Was muss ich beachten? Wie führe ich die morgendlichen Sicherheitschecks durch und warum? Wie kann ich mein Narkosesystem optimal einsetzen?
Anhand unterschiedlicher Narkosegeräte wird dies praktisch in Kleingruppen geschult.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30210 | 2. OG (16.00 - 18.00 Uhr)
WS 18/1   Reanimationstraining: H's und HITS invasiv behandeln Timetable Login
Vorsitz: D. Meininger, Gelnhausen
 
Vortrag: M. Bergold, Oldenburg
L. Holzer, Frankfurt am Main
N. N.,
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Cook Medical
eZono AG
VBM Medizintechnik GmbH
Ventinova Deutschland GmbH
Teilnehmerzahl: 18

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

In den aktuellen Empfehlungen des European Resuscitation Council von 2015 wird der Beseitigung potentiell reversibler Ursachen eines Kreislaufstillstandes eine besondere Bedeutung beigemessen. Invasive Techniken sind dafür unerlässlich und können lebensrettend sein. Hierzu zählen die Etablierung eines intraossären Zugangs, der chirurgische Atemweg (Koniotomie), die Dekompression bei Spannungspneumothorax mithilfe von Thoraxdrainagen sowie die Perikardpunktion. Der Kurs hat zum Ziel, Sie auf die Durchführung dieser nur selten angewendeten, jedoch potentiell lebensrettenden Maßnahmen vorzubereiten. Neben der Vermittlung von theoretischen und anatomischen Grundlagen wollen wir mit Ihnen diese Techniken am Phantom und an Tiermodellen üben und Ihnen somit auch in kritischen Situationen Handlungssicherheit vermitteln.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30341 | 3. OG (16.15 - 17.15 Uhr)
WS 12/3   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
 
Freitag, 20. September 2019
Saal: Raum 30227 | 2. OG (08.00 - 10.30 Uhr)
WS 19   Breaking bad news - das Überbringen schlechter Nachrichten Timetable Login
Vorsitz: M. Poels, Köln
 
Teilnehmerzahl: 15

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Schlechte Diagnosen, Befunde oder Ereignisse zu übermitteln, gehört zu den größten Herausforderungen, die bei der Pflege und Behandlung von Patienten und dem Umgang mit ihren Angehörigen entstehen. Daher ist die Aussicht auf ein Gespräch hierüber bei vielen Pflegenden und Ärzten mit Unsicherheit und Angst besetzt. Dabei können gute Kommunikationsfähigkeiten für diese Situationen tatsächlich erlernt werden. In diesem Workshop wird den Teilnehmern das SPIKES-Modell vorgestellt, das als Leitfaden für die Gesprächsführung dient. In Kleingruppen wird die Anwendung des Modells in verschiedenen Gesprächssituationen geübt.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: Raum 30310 | 3. OG (08.00 - 17.15 Uhr)
WS 20   Anästhesie-fokussierte Sonographie - Modul 5: thorakoabdominelle Sonographie Timetable Login
Vorsitz: H. M. Loick, Euskirchen
 
Vortrag: T. Möllhoff, Aachen
B. Junge, Seevetal
A. Bonn, Kreuzau
B. Sauren, Troisdorf
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Philips Healthcare
Teilnehmerzahl: 16

Teilnehmergebühr: 175,- € Ärzte

Im Modul der thorakoabdominellen Sonographie der zertifizierten Seminarreihe "Anästhesie-fokussierte Sonographie“ sollen den notfallmedizinisch tätigen Ärzten grundlegende Kenntnisse über die fokussierte Sonographie sowohl im Bereich des Thorax als auch des Abdomens vermittelt werden. Ein besonderes Augenmerk gilt der Beurteilung der Trachea, der Lunge und der dafür angewandten sonographischen Darstellungstechnik, insbesondere der problemorientierten Anwendung unterschiedlicher Schallköpfe und deren Limitationen. Die theoretischen Inhalte werden in den praktischen Übungen intensiv erlernt und diskutiert.

08.00 – 08.15 Uhr Begrüßung und Einführung in die Thematik – H. M. Loick

Teil 1: Grundlagen Thorax-, Trachea- und Lungensonographie

08.15 – 09.45 Uhr Sonoanatomie Thorax/Lunge – H. M. Loick
09.45 – 10.15 Uhr Indikationen der Thorax-, Tracheal- und Lungensonographie – H. M. Loick, A. Bonn
10.15 – 10.30 Uhr Artefakte Thorax-Lunge-Trachea – B. Sauren
10.30 – 11.00 Uhr Ultraschall (30 Min. Theorie & Praxis) – B-Mode/M-Mode, Geräteeinstellungen, Ultraschallsonden, Dokumentationen, Artefakte der thorakoabdominellen Sonographie – A. Bonn, T. Möllhoff, B. Sauren, B. Junge
11.00 – 13.00 Uhr Praktische Übungen (Probanden/Modell; Erstellen von fünf Standardaufnahmen nach Vorgabe; integriertes Lernen; anschließende Diskussion und Präsentation im Kurs – A. Bonn, B. Junge, T. Möllhoff, B. Sauren
13.00 – 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 – 13.45 Uhr Fallbeispiele und Differentialdiagnosen thorakaler Pathologien: Trachea/Rippen/Pleura/alveoläre Konsolidierung/Trauma – A. Bonn, T. Möllhoff

Teil 2: Grundlagen FAST – Abdomen

13.45 – 14.15 Uhr Sonoanatomie der abdominellen Organe; standardisierte Anlotungspunkte – Untersuchungsgang FAST (Morison Pouch, Koller Pouch, diaphragmale und kaudale Längsschnitte) – A. Bonn, H. M. Loick
14.15 – 15.15 Uhr Fallbeispiele FAST-Abdomen-Pathologien: vier interaktive Falldemonstrationen – A. Bonn, H. M. Loick
15.15– 15.30 Uhr Artefakte der abdominellen Sonographie – B. Sauren
15.30 – 17.00 Uhr Praktische Übungen (Probanden/Modell; Integriertes Lernen: selbständiges Erstellen von fünf Standardaufnahmen nach Vorgabe mit anschließender Diskussion und Präsentation im Kurs) – A. Bonn, B. Sauren, T. Möllhoff, B. Junge
17.00 – 17.15 Uhr Quiz und Abschlussgespräch – H. M. Loick

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Saal: Raum 30641 | 6. OG (08.00 - 10.00 Uhr)
WS 22   Manuelle Untersuchungsmethoden bei Patienten mit lumbalen Rückenschmerzen Timetable Login
Vorsitz: P. Saur, Ostseebad Boltenhagen
 
Teilnehmerzahl: 14

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Ziel der Veranstaltung ist es, Kenntnisse zur manuellen Untersuchung von Patienten mit lumbalen Rückenschmerzen aufzufrischen und/oder unter Anleitung zu erlernen. Im Seminar werden nach einer theoretischen Einführung praktische Übungen durchgeführt.

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Saal: Raum 30541 | 5. OG (08.00 - 10.00 Uhr)
WS 4/3   Gerätekunde: Aufbau und Funktion von Narkosegeräten (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: C. Hönemann, Vechta
 
Vortrag: M.-L. Rübsam, Greifswald
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Dräger Medical Deutschland GmbH
Getinge Deutschland GmbH
Löwenstein Medical GmbH & Co. KG
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Workshop für Ärzte und Pflegekräfte:
Moderne Narkosegeräte und deren Kreissysteme
In diesem Workshop befassen sich die Teilnehmer mit dem Aufbau und der Funktion verschiedener Narkosekreissysteme am Beispiel moderner Narkosegeräte. Wie und warum ist es so aufgebaut? Wo liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten? Welche Unterschiede machen die einzelnen Ventilatoren – wofür ist welcher Ventilator ideal geeignet? Was muss man wissen? Was muss ich beachten? Wie führe ich die morgendlichen Sicherheitschecks durch und warum? Wie kann ich mein Narkosesystem optimal einsetzen?
Anhand unterschiedlicher Narkosegeräte wird dies praktisch in Kleingruppen geschult.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30210 | 2. OG (08.00 - 10.00 Uhr)
WS 18/2   Reanimationstraining: H's und HITS invasiv behandeln (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: D. Meininger, Gelnhausen
 
Vortrag: M. Bergold, Oldenburg
L. Holzer, Frankfurt am Main
N. N.,
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Cook Medical
eZono AG
VBM Medizintechnik GmbH
Ventinova Deutschland GmbH
Teilnehmerzahl: 18

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

In den aktuellen Empfehlungen des European Resuscitation Council von 2015 wird der Beseitigung potentiell reversibler Ursachen eines Kreislaufstillstandes eine besondere Bedeutung beigemessen. Invasive Techniken sind dafür unerlässlich und können lebensrettend sein. Hierzu zählen die Etablierung eines intraossären Zugangs, der chirurgische Atemweg (Koniotomie), die Dekompression bei Spannungspneumothorax mithilfe von Thoraxdrainagen sowie die Perikardpunktion. Der Kurs hat zum Ziel, Sie auf die Durchführung dieser nur selten angewendeten, jedoch potentiell lebensrettenden Maßnahmen vorzubereiten. Neben der Vermittlung von theoretischen und anatomischen Grundlagen wollen wir mit Ihnen diese Techniken am Phantom und an Tiermodellen üben und Ihnen somit auch in kritischen Situationen Handlungssicherheit vermitteln.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30510 | 5. OG (08.00 - 10.00 Uhr)
WS 21/1   Akupunktur in der Anästhesie Timetable Login
Vorsitz: J. Fleckenstein, Frankfurt
 
Vortrag: T. Usichenko, Greifswald
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Die Qualität der perioperativen Versorgung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Verbesserungen erfahren. Die Erholung der Patienten hängt dabei insbesondere auch von zahlreichen anästhesiologischen Faktoren ab: individualisierte Prämedikation mit Anxiolyse, Prävention von perioperativer Awareness, Strategien zur postoperativen Schmerztherapie, Reduktion von Übelkeit und Erbrechen (PONV) und andere.

Bereits seit den 70er Jahren existieren Hinweise, dass sich eine Implementierung von Akupunkturtechniken begünstigend auf oben genannte Faktoren auswirkt. Zahlreiche aktuelle Studien überprüfen diese Überlegungen. Eindrucksvoll belegt ist die Studienlage zur Prävention und Therapie von PONV am Akupunkturpunkt Perikard 6. Die klinische Wirksamkeit bezieht beispielsweise jedoch auch die präoperative Anxiolyse, den perioperativen Opioidverbrauch oder die postoperative Schmerztherapie mit ein.

Im Rahmen dieses Workshops werden Sie mit dem aktuellen Stand klinischer Studien zum Thema vertraut gemacht. In diesem Rahmen werden einzelne Wirkmechanismen erarbeitet. In einem ausgedehnten Praxisteil lernen Sie eine einfache, pragmatisch anwendbare Punktesammlung kennen und wenden diese gegenseitig an.

Zudem werden wir Ihnen anhand eines aktuellen Beispiels zeigen, wie pharmakologische Maßnahmen und Akupunktur in ein integratives postoperatives klinikübergreifendes Konzept umsetzbar sind.

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Saal: Raum 30241 | 2. OG (08.15 - 11.15 Uhr)
WS 23   Point-of-Care-Diagnostik der Koagulopathie Timetable Login
Vorsitz: C. Weber, Hamburg
 
Vortrag: P. Stein, Frankfurt am Main
E. Adam, Frankfurt am Main
F. Raimann, Frankfurt am Main
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Dynabyte GmbH
Haemonetics GmbH
Keller Medical GmbH
Roche Diagnostics Deutschland GmbH
Werfen GmbH
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

POC-Gerinnungsdiagnostik ist in aller Munde. Viskoelastische und aggregometrische Verfahren werden prä-, intra- und postoperativ bettseitig eingesetzt, um eine zielgerichtete Hämotherapie zu ermöglichen. Ziele des Workshops „POC-Diagnostik“ sind neben praktischen Übungen an verschiedenen POC-Geräten (ROTEM®, Multiplate®, TEG®, ClotPro®, Quantra®) auch die Vermittlung der Pathophysiologie von Gerinnungsstörungen sowie Algorithmen zur Interpretation der POC-Ergebnisse.

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Saal: Raum 30225 | 2. OG (08.30 - 11.00 Uhr)
WS 24   EKG-Diagnostik von Herzrhythmusstörungen Timetable Login
Vorsitz: P. Friederich, München
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 25,- € Pflege/Rettungsdienst

Mit diesen interaktiven Workshops werden grundlegende EKG-Kenntnisse zur sicheren Diagnose perioperativer Myokardischämien und Rhythmusstörungen vertieft. Vorkenntnisse sind für den Besuch der Veranstaltungen nicht zwingend erforderlich. Am Ende der Workshops kennen Sie die Besonderheiten der perioperativen Diagnose von ischämischen und rhythmologischen Veränderungen im EKG und können sie in der Praxis anwenden.

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Saal: Raum 30441 | 4. OG (08.30 - 10.30 Uhr)
WS 25   Antiinfektiva dosieren, wie geht das richtig? Timetable Login
Vorsitz: A. Brinkmann, Heidenheim
 
Vortrag: W. A. Krüger, Konstanz
A. Röhr, Heidenheim
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 25,- € Pflege/Rettungsdienst

Gentamicin bei Endokarditis, einmal oder dreimal am Tag? Welche Wirkstoffe eignen sich zur Gabe als Dauerinfusion? Was sollte möglichst hochdosiert und kurz, was bevorzugt über einen längeren Zeitraum infundiert werden? In diesem Workshop werden rationale Dosierungsregime und mögliche Dosisanpassungsstrategien vorgestellt. Von den Grundlagen der klinischen Pharmakokinetik über die Abtötungscharakteristik verschiedener Substanzen spannen wir den Bogen bis zur Praxis der Dosierung von Antiinfektiva in der Intensivmedizin. Der gesamte Prozess des therapeutischen Drug Monitorings wird mit Hinblick auf die Anwendung und Umsetzung im Alltag ausführlich erläutert. Dosierungsnomogramme, Rechentools und Hilfsmittel für die schnelle Dosisfindung am Krankenbett werden vorgestellt und bewertet. Antiinfektiva richtig dosieren? Nach diesem Workshop kein Problem.

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Saal: Raum 30341 | 3. OG (09.00 - 10.00 Uhr)
WS 12/4   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: Straßburg | EG (09.00 - 17.00 Uhr)
WS 26/1   PFE-Modul 1 - TTE Grundkurs Timetable Login
Vorsitz: C. Berger, Berlin
 
Vortrag: G. Asgarpur, Berlin
M. Meissner, Berlin
U. Sander, Eberswalde
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 190,- € Ärzte

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Saal: Raum 30610 | 6. OG (09.30 - 10.30 Uhr)
WS 27   Pflegeworkshop CytoSorbents: CytoSorb® Therapie - Intelligente Blutreinigung im Schock Timetable Login
Vorsitz: R. Krüger, Berlin
G. Angermann, Magdeburg
 
organisiert von
CytoSorbents

Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: 10,- € Pflege

Die CytoSorb-Therapie ist eine Methode zur Blutreinigung, welche beim Intensivpatienten über einen extrakorporalen Kreislauf zur Anwendung kommen kann. Sie stellt eine adjunktive Therapie zur hämodynamischen Stabilisierung im Schock dar und basiert via Zytokin-Adsorption auf einer Modulation einer dysregulierten Immunantwort. Der Workshop für Pflegekräfte soll einen kurzen Einblick in den Adsorber und die damit verbundene Therapie bieten sowie klinische Erfahrungen im pflegerischen Alltag präsentieren. Zum Abschluss wird noch die praktische Integration des Adsorbers in einen extrakorporalen Kreislauf sowie diesbezüglich hilfreiche Aspekte vorgestellt.

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Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30410 | 4. OG (10.00 - 13.00 Uhr)
WS 16/2   Atemwegssicherung - Modul B: Broncho- und Videolaryngoskopie (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: N. Pirlich, Mainz
S. Russo, Wuppertal
K. Raymondos, Hannover
 
Vortrag: J. Lohse, Mainz
U. Natge, Berlin
J. Schiessler, Hannover
T. Krauß, Hannover
N. Didion, Mainz
R. Tomasi, München
T. Dieck, Hannover
M. Faulstich, Göttingen
 
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Vortrag 1: Videolaryngoskopie - praktische Tipps und Tricks (25 Minuten) Konstantinos Raymondos, Hannover
Vortrag 2: Topische Anästhesie der Atemwege und Wachintubation (25 Minuten) Nina Pirlich, Mainz

Lernziele Theorie:

Die Teilnehmer...

• können die Eigenschaften der drei Videolaryngoskopieklassen beschreiben, kennen die entsprechend erforderlichen Techniken bei zunehmend schwierigem Atemweg und wissen, wie sich auch bei ausreichender Glottissicht auftretende, typische Intubationsprobleme vermeiden lassen.
• kennen die Vorteile und Einsatzgebiete der Videolaryngoskopie bei schwierigem Atemweg aber auch bei Regurgitation oder Blutungen und können für die unterschiedlichen Videolaryngoskopieklassen entsprechende Grenzen und besondere Risiken benennen.
• können den Aufbau und die Funktionsweise unterschiedlicher Bronchoskope und flexibler Intubationsendoskope beschreiben und eindeutige Indikationen für eine endoskopische Intubation unter Spontanatmung für den erwartet schwierigen Atemweg aufzählen.
• kennen verschiedene Methoden sowohl der topischen Anästhesie der Atemwege als auch der adjuvanten Analgosedierung und können Nachteile und Risiken benennen.
• können Techniken beschreiben, wie auch der unerwartet schwierige Atemweg mit Hilfe von flexiblen und starren Endoskopen intubiert werden kann und wie sich hierbei andere Hilfsmittel wie Larynxmaske oder Videolaryngoskopie sinnvoll kombinieren lassen.

Lernziele Praxis:

Die Teilnehmer...

• trainieren mit Videolaryngoskopen aller drei Klassen bei speziell präparierten Atemwegsphantomen die unterschiedlichen Techniken der Laryngoskopie aber insbesondere für die Intubation, um bei Glottissicht sicher intubieren zu können.
• können am Atemwegsphantom einen schwierigen Atemweg videolaryngoskopisch intubieren, der mit einem Macintosh-Laryngoskop nur sehr schwer oder nicht zu intubieren ist, erkennen die Grenzen der Videolaryngoskopie bei sehr schwierigem Atemweg und können zwischen anwendungs- und atemwegsbedingten Problemen unterscheiden.
• können am Atemwegsphantom ein starres Intubationsendoskop erfolgreich einsetzen und vermeiden typische Probleme bei der Visualisierung der Glottis, sind am Atemwegsphantom mit einem flexiblen Endoskop in der Lage, nasal und oral sicher zu intubieren und können über verschiedene Larynxmasken den Tubus tracheal platzieren.
• sind unter Anleitung in der Lage, mit einem Bronchoskop alle 19 Segmentbronchien im Modell aufzufinden und können am Atemwegsphantom selbst bei sehr schwierigem, videolaryngoskopisch nicht zu intubierenden Atemweg den Tubus tracheal platzieren.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30425 | 4. OG (11.00 - 14.00 Uhr)
WS 28   Ultraschall-assistierte Regionalanästhesie für Fortgeschrittene Timetable Login
Vorsitz: M. Anetseder, Landshut
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
bk medical GmbH
Teilnehmerzahl: 48

Teilnehmergebühr: 85,- € Ärzte; 60,- € Pflege/Rettungsdienst

Die ultraschall-assistierte Regionalanästhesie entwickelt sich rasant und vielfältig. Fernab von den vier Standardtechniken werden erfahrene Regionalanästhesisten aus sechs Kliniken und einem OP-Zentrum mit jeweils sehr hohem Regionalanästhesie-Aufkommen Ihre persönlichen Favoriten aus der Praxis für die Praxis demonstrieren.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30341 | 3. OG (11.00 - 12.00 Uhr)
WS 12/5   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30210 | 2. OG (11.00 - 13.00 Uhr)
WS 18/3   Reanimationstraining: H's und HITS invasiv behandeln (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: D. Meininger, Gelnhausen
 
Vortrag: C. Byhahn, Oldenburg
L. Holzer, Frankfurt am Main
N. N.,
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Cook Medical
eZono AG
VBM Medizintechnik GmbH
Ventinova Deutschland GmbH
Teilnehmerzahl: 18

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

In den aktuellen Empfehlungen des European Resuscitation Council von 2015 wird der Beseitigung potentiell reversibler Ursachen eines Kreislaufstillstandes eine besondere Bedeutung beigemessen. Invasive Techniken sind dafür unerlässlich und können lebensrettend sein. Hierzu zählen die Etablierung eines intraossären Zugangs, der chirurgische Atemweg (Koniotomie), die Dekompression bei Spannungspneumothorax mithilfe von Thoraxdrainagen sowie die Perikardpunktion. Der Kurs hat zum Ziel, Sie auf die Durchführung dieser nur selten angewendeten, jedoch potentiell lebensrettenden Maßnahmen vorzubereiten. Neben der Vermittlung von theoretischen und anatomischen Grundlagen wollen wir mit Ihnen diese Techniken am Phantom und an Tiermodellen üben und Ihnen somit auch in kritischen Situationen Handlungssicherheit vermitteln.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30441 | 4. OG (11.45 - 13.45 Uhr)
WS 8/2   Was Sie schon immer über Antibiotika wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: W. A. Krüger, Konstanz
 
Vortrag: A. Brinkmann, Heidenheim
A. Röhr, Heidenheim
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 25,- € Pflege/Rettungsdienst

Was ist denn der Unterschied zwischen Enterokokken und Enterobacter? Warum muss ich eigentlich wissen, welche Bakterien gram-positiv und welche gram-negativ sind? Ich bin ja schon Oberarzt, aber warum kann ich mir nie merken, welche Generation der Cephalosporine gegen welche Erreger wirkt? Welche Lücken haben die Carbapeneme? Wenn Ihnen diese oder ähnliche Fragen durch den Kopf schwirren, dann sind Sie in unserem Workshop genau richtig. Wir werden Ihnen spielerisch und in Kleingruppenarbeit die Systematik der intensivmedizinisch relevanten Infektionserreger und Antibiotika näher bringen, damit Sie mehr Sicherheit in Ihrer täglichen Arbeit bekommen.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: Raum 30227 | 2. OG (12.00 - 14.00 Uhr)
WS 30   Crew Resource Management Timetable Login
Vorsitz: F. Dusse, Köln
 
Vortrag: A. Altenscheidt, Köln
 
Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Warum passieren Fehler? Können wir sie verhindern?
Was kann bei der Kommunikation schief gehen?
Was hat das, was wir sehen, mit der Realität zu tun?
Wie reagieren wir auf Stress? Was hat Stress mit Fehlern zu tun?
Wie hilft mir eigentlich mein Team?
Wer hat hier was und wie zu entscheiden?
Wie beeinflusst Hierarchie den Umgang mit Fehlern?
...und was ist eigentlich Crew Resource Management (CRM) und was kann man damit anfangen???

Meistens unbewusst beeinflusst der „Human Factor“ unser tägliches Handeln.
CRM hat das Ziel, sich seines Handelns und Verhaltens bewusst zu werden, um Fehler zu vermeiden oder daraus resultierende Konsequenzen sicherer zu beherrschen. Dabei sollen alle Ressourcen - Team, Technik und Verfahren - sinnvoll und effektiv genutzt werden.

Dieser Workshop zeigt interaktiv, wie menschlich unsere Kommunikation, Wahrnehmungen, Entscheidungen und Leistungsfähigkeit sind - einschließlich der hiermit entstehenden Vor- und Nachteile.

Es werden Methoden des CRM vermittelt, die auch in der Medizin kritische Situationen vermeiden und stressfreies Handeln im Team ermöglichen können.

Mit Referenten aus der Luftfahrt und der Anästhesiologie wird der Bogen zwischen diesen beiden faszinierenden Hoch-Risiko-Bereichen gespannt.

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Saal: Raum 30510 | 5. OG (12.30 - 14.30 Uhr)
WS 21/2   Akupunktur in der Anästhesie (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Fleckenstein, Frankfurt
 
Vortrag: T. Usichenko, Greifswald
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Die Qualität der perioperativen Versorgung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Verbesserungen erfahren. Die Erholung der Patienten hängt dabei insbesondere auch von zahlreichen anästhesiologischen Faktoren ab: individualisierte Prämedikation mit Anxiolyse, Prävention von perioperativer Awareness, Strategien zur postoperativen Schmerztherapie, Reduktion von Übelkeit und Erbrechen (PONV) und andere.

Bereits seit den 70er Jahren existieren Hinweise, dass sich eine Implementierung von Akupunkturtechniken begünstigend auf oben genannte Faktoren auswirkt. Zahlreiche aktuelle Studien überprüfen diese Überlegungen. Eindrucksvoll belegt ist die Studienlage zur Prävention und Therapie von PONV am Akupunkturpunkt Perikard 6. Die klinische Wirksamkeit bezieht beispielsweise jedoch auch die präoperative Anxiolyse, den perioperativen Opioidverbrauch oder die postoperative Schmerztherapie mit ein.

Im Rahmen dieses Workshops werden Sie mit dem aktuellen Stand klinischer Studien zum Thema vertraut gemacht. In diesem Rahmen werden einzelne Wirkmechanismen erarbeitet. In einem ausgedehnten Praxisteil lernen Sie eine einfache, pragmatisch anwendbare Punktesammlung kennen und wenden diese gegenseitig an.

Zudem werden wir Ihnen anhand eines aktuellen Beispiels zeigen, wie pharmakologische Maßnahmen und Akupunktur in ein integratives postoperatives klinikübergreifendes Konzept umsetzbar sind.

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Saal: Raum 30341 | 3. OG (13.00 - 14.00 Uhr)
WS 12/6   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

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Saal: Raum 30341 | 3. OG (14.30 - 15.30 Uhr)
WS 12/7   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Saal: Raum 30410 | 4. OG (15.00 - 18.00 Uhr)
WS 31   Atemwegssicherung - Modul C: Chirurgischer Atemweg und Sonographie der Atemwege Timetable Login
Vorsitz: N. Pirlich, Mainz
S. Russo, Wuppertal
K. Raymondos, Hannover
 
Vortrag: T. Piepho, Trier
S. Sujatta, Bayreuth
A. Biedermann, Bayreuth
J. Schiessler, Hannover
M. Kriege, Mainz
J. Lohse, Mainz
M. Faulstich, Göttingen
U. Natge, Berlin
M. Bollinger, Wuppertal
D. Stein, Göttingen
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
bk medical GmbH
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Vortrag 1: Notfallkoniotomie mit Skalpel oder / und Punktionskanüle (25 Minuten) Tim Piepho, Trier
Vortrag 2: Sonographie der Atemwege (25 Minuten) Susanne Sujatta, Bayreuth

Lernziele Wissen:

Die Teilnehmer...

• wissen, wann genau eine Notfallkoniotomie indiziert ist, kennen die unterschiedlichen Techniken mit Skalpell und mit Punktionskanüle, können die entsprechenden Risiken benennen und Argumente für und gegen die jeweilige Methode beurteilen.
• können verschiedene Techniken und entsprechende Sets für die Notfallkoniotomie mit Skalpell und mit Punktionskanüle beschreiben und die Vor- und Nachteile aufzählen.
• kennen die Besonderheiten und verschiedene Techniken der translaryngealen Ventilation und wissen, wie nach Platzierung einer Kanüle oder eines Katheters über ein dünnes Lumen sicher beatmet und schwerwiegende Komplikationen vermieden werden können.
• wissen, wie eine sonographische Untersuchung der Atemwege praktisch durchgeführt wird und welche wichtigen anatomischen Leitstrukturen identifiziert werden können.
• können beschreiben, wie die sonographische Untersuchung der Atemwege die Atemwegssicherung mit Hilfe eines chirurgischen Atemweges unterstützen und Risiken für Komplikationen vermindern kann.

Lernziele Praxis:

Die Teilnehmer...

• können am Atemwegsphantom das Ligamentum cricothyroideum korrekt identifizieren und erfolgreich eine chirurgische Koniotomie mit einem Skalpell und eine Punktionskoniotomie mit einer Kanüle durchführen.
• können am Atemwegsphantom mit verschiedenen Sets eine Notfallkoniotomie sowohl mit Skalpell als auch mit Punktionskanüle durchführen und sind in der Lage, die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Methoden und Systeme zu benennen.
• trainieren die chirurgische Koniotomie und die Punktionskoniotomie bei zunehmendem Schwierigkeitsgrad an porkinen Trachealpräparaten und können aufgrund der hierbei gemachten Erfahrungen die Vor- und Nachteile der beiden Verfahren bewerten.
• können am Modell eine translaryngeale Beatmung über eine Kanüle oder einen Katheter mit kleinen Lumina mit Hilfe eines Notfallbeatmungsgerätes (z.B. Ventrain) oder mit Hilfe eines Jet-Ventilators (z.B. Manujet) erfolgreich oxygenieren und ventilieren.
• können am Probanden selbstständig eine sonographischen Untersuchung der Atemwege durchführen, die für eine Notfallkoniotomie wichtigen anatomischen Strukturen darstellen und sie auch korrekt benennen.

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Saal: Raum 30225 | 2. OG (15.30 - 17.30 Uhr)
WS 32   Vorbereitung auf die Facharztprüfung Timetable Login
Vorsitz: T. Schröder, Nürtingen
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte

In diesem interaktiven Workshop lernen Sie praktische, taktische und mentale Übungen zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung kennen. Neben Prüfungssimulationen und Prüfungsfragen werden darüber hinaus Techniken zur Vorbereitung auf die Prüfungssituation vermittelt. Dieser Workshop bereitet Assistenzärzte frühzeitig und gezielt auf ihr wichtiges Ereignis vor.

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Saal: Raum 30541 | 5. OG (16.00 - 18.00 Uhr)
WS 4/4   Gerätekunde: Aufbau und Funktion von Narkosegeräten (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: C. Hönemann, Vechta
 
Vortrag: M.-L. Rübsam, Greifswald
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Dräger Medical Deutschland GmbH
Getinge Deutschland GmbH
Löwenstein Medical GmbH & Co. KG
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 45,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienst

Workshop für Ärzte und Pflegekräfte:
Moderne Narkosegeräte und deren Kreissysteme
In diesem Workshop befassen sich die Teilnehmer mit dem Aufbau und der Funktion verschiedener Narkosekreissysteme am Beispiel moderner Narkosegeräte. Wie und warum ist es so aufgebaut? Wo liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten? Welche Unterschiede machen die einzelnen Ventilatoren – wofür ist welcher Ventilator ideal geeignet? Was muss man wissen? Was muss ich beachten? Wie führe ich die morgendlichen Sicherheitschecks durch und warum? Wie kann ich mein Narkosesystem optimal einsetzen?
Anhand unterschiedlicher Narkosegeräte wird dies praktisch in Kleingruppen geschult.

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Saal: Raum 30341 | 3. OG (16.00 - 17.00 Uhr)
WS 12/8   Simulatorworkshop: pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: J. Beschorner, Wismar
 
Vortrag: J. Kuhle, Berlin
M. Bunn, Wismar
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Wissner-Bosserhoff GmbH
Teilnehmerzahl: 6

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Notfallmedizinische Einsätze mit pädiatrischen Patienten stellen nicht nur eine vergleichbar seltene Situation im rettungsdienstlichen Alltag dar, sondern sind auch oft von hoher emotionaler Belastung aller Beteiligten geprägt. In diesem Workshop wollen wir durch Training standardisierter Abläufe und Vermittlung grundlegender Fachkenntnisse mehr Sicherheit in solchen Situationen vermitteln. Eine Mischung aus Skillstraining, Auffrischung von Algorithmen und Simulationseinheiten verspricht einen spannenden Workshop für alle Teilnehmer, egal aus welcher fachlichen Richtung Sie auch kommen.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
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Samstag, 21. September 2019
Saal: Nizza | EG (08.30 - 12.00 Uhr)
WS 33/1   Sonographie bei neuroaxialer Regionalanästhesie Timetable Login
Vorsitz: S. Weber, Köln
 
Vortrag: S. Hartwich, Köln
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
bk medical GmbH
Teilnehmerzahl: 17

Teilnehmergebühr: 85,- € Ärzte; 60,- € Pflege/Rettungsdienst

In diesem Workshop sollen die sonographischen Grundlagen für neuroaxiale Blöcke vermittelt werden. Interaktiv lernen die Teilnehmer, sich eine plastische Vorstellung von der Anatomie der Wirbelsäule und des Paravertebralraumes zu machen. Dabei kommen das Sonographieren an Phantomen und 3D-Simulationen zum Einsatz. Die sonographische Visualisierung relevanter anatomischer Strukturen wird mit viel Praxiszeit in kleinen Gruppen an Probanden geübt. Das primäre Lernziel besteht darin, dass die Teilnehmer am Ende des Workshops in der Lage sind, selbständig die relevanten Schnittebenen darzustellen und daraus die für die Punktionsplanung wichtigen Messparameter ableiten zu können.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Cannes | EG (09.00 - 13.00 Uhr)
WS 34   Perkutane Tracheotomie und Notfallkoniotomie Timetable Login
Vorsitz: M. Kastrup, Berlin
 
Vortrag: C. Samwer, Berlin
B. Puhlmann, Berlin
 
Mit freundlicher Unterstützung der
Cook Medical

Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Cook Medical
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 75,- € Ärzte; 45,- € Pflege/Rettungsdienst

In einer Präsentation werden den Teilnehmern theoretische Aspekte der elektiven perkutanen Dilatationstracheotomie und der Notfallkoniotomie vorgestellt. Es werden die Indikationen, die Kontraindikationen, das operative Vorgehen und die möglichen Komplikationen bei der Anlage sowie die weitere Versorgung des Tracheostomas besprochen. Im praktischen Teil kann jeder Teilnehmer an Phantomen realitätsnah selbst die operativen Techniken unter Anleitung erlernen und im interaktiven Dialog mit den Dozenten alle offenen Fragen diskutieren.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Paris | EG (09.00 - 16.00 Uhr)
WS 35   Invasive Notfalltechniken Timetable Login
Vorsitz: M. Helm, Ulm
 
Vortrag: B. Hossfeld, Ulm
R. Lechner, Ulm
H. Genzwürker, Buchen
R. Steidl, Berlin
M. Royko, Hamburg
S. Buchecker, Berlin
 
Folgenden Firmen danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
KARL STORZ SE & Co. KG
Teleflex Medical GmbH
VBM Medizintechnik GnbH
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 120,- € Ärzte; 70,- € Pflege/Rettungsdienst

In diesem Workshop werden praktische Fertigkeiten zu verschiedenen invasiven Notfalltechniken vermittelt, die insbesondere im Bereich der präklinischen Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der praktischen Durchführung im Sinne eines „hands-on“ Workshops. Inhaltlich werden verschiedenste Methoden der Blutstillung, die Anlage einer Thoraxdrainage, die intraossäre Punktion als alternativer Gefäßzugang sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten des alternativen Atemweges bis hin zur Koniotomie behandelt.

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
Eine komplette Sitzung oder aber einzelne Vorträge können Sie durch Klick auf das zugehörige Icon in Ihrem Timetable hinzufügen.
 
Saal: Raum 30241 | 2. OG (09.00 - 14.00 Uhr)
WS 36   Hands-on Thoraxanästhesie Timetable Login
Vorsitz: J. Defosse, Köln
 
Vortrag: T. Loop, Freiburg
M. Gerbershagen, Köln
T. Kiss, Dresden
O. Vicent, Dresden
T. Schilling, Magdeburg
A. Bergmann, Magdeburg
 
Mit freundlicher Unterstützung der
Cook Medical

Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Cook Medical
KARL STORZ SE & Co. KG
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 85,- € Ärzte; 50,- € Pflege/Rettungsdienst

Wir möchten Ihnen in unserem Workshop „Hands-on Thoraxanästhesie“ diesen interessanten und spezialisierten Bereich näherbringen. Zunächst werden in einem theoretischen Grundlagenblock wichtige Prinzipien der Thoraxanästhesie (u. a. Atemwegsmanagement und Lungentrennung, Beatmungsstrategien, Regionalanästhesie) in Impulsvorträgen dargestellt, um eine gemeinsame Wissensbasis sicherzustellen. Im Anschluss haben Sie an 7 verschiedenen Praxis-Stationen die Gelegenheit, die vorgetragenen Inhalte durch praktische Übungen zu vertiefen und eigene Erfahrungen in der Thoraxanästhesie zu sammeln. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten an der Thoraxanästhesie, wir freuen uns genauso über den „blutigen Anfänger“ wie über den Experten!

Begrüßung: J. Defosse (Köln)

Vorträge á 15 Minuten:

1) Techniken der Seitentrennung der Lunge – T. Loop (Freiburg)
2) Lungentrennung beim schwierigen Atemweg – M.U. Gerbershagen (Köln)
3) Beatmungsstrategien während Einlungenanästhesie – T. Kiss (Dresden)
4) Thorakaler Paravertebralblock vs. peridurale Anästhesie – O. Vicent (Dresden)

Pause (Umbau)

Station 1: Linkseitige Doppellumentuben und -Trachealkanüle – J. Defosse (Köln)
Station 2: Rechtsseitige Doppellumentuben – T. Schilling/ A. Bergmann (Magdeburg)
Station 3: Endobronchialblocker – T. Kiss (Dresden)
Station 4: Doppel- und Singlelumentuben mit eingebauter Kamera – T. Loop (Freiburg)
Station 5: Thorakale Regionalanästhesie – O. Vicent (Dresden)
Station 6: Schwierige Atemwege in der Thoraxanästhesie – M.U. Gerbershagen (Köln)
Station 7: Atemwegsmanagement bei thorakalen Eingriffen im Kindesalter – T. Kammerer (Bad Oeynhausen)

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Saal: Raum 30341 | 3. OG (09.00 - 12.00 Uhr)
WS 37   Difficult Airway Management Timetable Login
Vorsitz: R. Wittich, Berlin
 
Vortrag: U. Redlich, Potsdam
J. Schulze, Berlin
M. Hernekamp, Potsdam
M. Derno, Berlin
S. Wehen, Berlin
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
Cook Medical
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 70,- € Ärzte; 50,- € Pflege/Rettungsdienst

Der schwierige Atemweg stellt besondere Herausforderungen für jeden Anästhesisten dar. Die heute vorhandene Vielzahl von unterschiedlichen technischen Hilfsmitteln und dadurch bedingte Algorithmen, macht es notwendig, sich regelmäßig damit vertraut zu machen. Deshalb ist die praktische Übung von Notfallsituationen für medizinisches Personal von herausragender Bedeutung.
Nach einem Vortrag zum Lösungsansatz klinisch relevanter Probleme werden anschließend praktische Übungen am Phantom in kleinen Gruppen unter Hilfestellung von erfahrenen Klinikern durchgeführt. Unter Einsatz verschiedenster Hilfsmittel und modernster videogestützter Alternativen wird das Vorgehen bei erwartet und unerwartet schwierigem Atemweg geübt.
Dieser Workshop richtet sich gleichermaßen an Pflegekräfte, Anästhesisten, Notfallmediziner, Intensivmediziner und Rettungsdienstpersonal jeder Ausbildungsstufe. Jeder in der Akutmedizin Tätige kann jeden Tag in eine Situation kommen, in der das (Über)Leben eines Patienten aufgrund eines schwierigen Atemwegs von der Professionalität der Behandelnden abhängt. Dieser Workshop soll Ihnen dabei Sicherheit durch praktische Übungen sowie die Möglichkeit zur Diskussion bieten.

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Saal: Institut f. Anatomie (09.00 - 12.00 Uhr)
WS 38   Anatomie regionalanästhesiologischer Verfahren Timetable Login
Vorsitz: T. Fritzsche, Berlin
T. Weiß, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 50

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

An anatomischen Präparaten wird die für regionalanästhesiologische Verfahren relevante topographische Anatomie dargestellt. Periphere Leitungsblockaden der oberen und unteren Extremität sowie rückenmarksnahe Verfahren werden am Präparat demonstriert und von den Teilnehmern geübt. Außerdem werden diagnostische und therapeutische Verfahren im Kopf- und Halsbereich für die Schmerztherapie bei akuten und chronischen Schmerzen trainiert; hierzu zählen die GLOA (ganglionäre lokale Opioid-Applikation), Blockaden des Ganglion stellatum und des Ganglion sphenopalatinum, des N. maxillaris sowie neuroaxiale Blockaden, u.v.m.

Da die anatomischen Präparate in Formaldehyd eingelegt sind, wird unter Abzugshauben gearbeitet. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Gefahrenstoffverordnung Schwangere und Stillende leider dennoch nicht an diesem Workshop teilnehmen dürfen.

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Saal: Straßburg | EG (09.00 - 17.00 Uhr)
WS 26/2   PFE-Modul 1 - TTE Grundkurs (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: S. Treskatsch, Berlin
 
Vortrag: S. Brümmer-Smith, Hassocks/Vereinigtes Königreich
J. Große, Wesel
T. König, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 190,- € Ärzte

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Saal: CVK | HS Pathologie (09.45 - 16.00 Uhr)
WS 39   Die ECMO zur Behandlung des akuten Lungenversagens - Theorie + Praxis Timetable Login
Vorsitz: M. Gaßner, Berlin
 
Vortrag: C. Pille, Berlin
A. Dobbermann, Berlin
M. Ruß, Berlin
P. Pickerodt, Berlin
K. Steinecke, Berlin
S. Kirsten, Berlin
J. Unger, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 120,- € Ärzte; 80,- € Pflege/Rettungsdienst

Die Therapie mit extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) zur Behandlung des akuten Lungenversagens hat in den letzten Jahren in der Intensivmedizin zunehmend an Bedeutung gewonnen. In diesem zweiteiligen Workshop werden in einem theoretischen als auch praktischen Modul die Grundlagen, Indikationen und Probleme der extrakorporalen Membranoxygenierung dargestellt und interaktiv diskutiert.
Die Schwerpunkte des theoretischen Teils sind dabei
Im Anschluss erfolgt eine kurze Visite mit Fallbesprechung auf einer unserer Intensivstationen.
Im zweiten Teil wird es die Gelegenheit geben, beim induzierten ARDS am Tiermodell die Interaktion von Hämodynamik, Ventilation und extrakorporalem Kreislauf kennenzulernen. Hierbei werden Probleme bei der Implantation des Systems, mögliche Zwischenfälle und Limitationen dieses Verfahrens dargestellt.

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Saal: Lyon | EG (10.00 - 12.00 Uhr)
WS 40   Beatmung als Selbsterfahrung Timetable Login
Vorsitz: B. Lachmann, Berlin
 
Vortrag: K. Raymondos, Hannover
T. Krauß, Hannover
T. Dieck, Hannover
D. Tretekow, Hannover
D. Stein, Göttingen
M. Faulstich, Göttingen
J. Ahrens, Bremen
 
Teilnehmerzahl: 18

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Durch die Selbsterfahrung erlernen die Teilnehmer wichtige Grundlagen der Beatmung. Es werden unterschiedliche Atemmasken und Filter, aber auch Beatmungshelme eingesetzt und die Teilnehmer können verschiedene Beatmungsgeräte vergleichen.

Die „Invasivität“ der Beatmung wird stufenweise von druckunterstützter Spontanatmung bis zur volumenkontrollierten Beatmung gesteigert: Zunächst atmen die Teilnehmer gegen positiven Druck spontan (CPAP), was dann durch zunehmende Druckunterstützung ergänzt wird (PSV bzw. CPAP/ASB). Hierbei wird die Abhängigkeit der Inspirationszeit vom Inspirationsfluss verdeutlicht und gezielt ein bestimmtes Verhältnis zwischen Atemfrequenz und Atemzugvolumen angestrebt (RSB), um unterschiedliche Schweregrade der Ateminsuffizienz zu simulieren. Es folgt die druckkontrollierte Beatmung (PCV), die dann durch Spontanatmung ergänzt wird. Hierdurch wird die Flusslieferung auf verschiedenen Druckniveaus verdeutlicht (BIPAP oder BILEVEL). Schließlich wird volumenkontrolliert mit konstantem Fluss beatmet (IPPV oder VC/AC). Da Spontanatmung hierbei nicht mehr möglich ist, erfahren die Teilnehmer die Bedeutung des Kontrollverlustes über die eigene Atmung und wie sich unter zunehmendem Inspirationsfluss und entsprechend verlängerter Plateauphase die Unterschiede zu den bisherigen Beatmungsformen anfühlen. Unterschiede zwischen volumen- und druckkontrollierter Beatmung werden auch durch die unterschiedlichen Auswirkungen auf Beatmungsdrücke und Atemzugvolumina beim „Gegenpressen“ verdeutlicht. Besonders durch die dann folgende schrittweise erneute Reduktion der Invasivität erfahren die Teilnehmer die Vorteile einer synchronisierten, druckunterstützten Beatmung, wobei dann unterschiedliche Formen der druckunterstützten Beatmung miteinander verglichen werden können.

Die Teilnehmer können darüber hinaus nach körperlicher Aktivität unter simulierter Obstruktion und Compliance-Verminderung die Symptome einer Ateminsuffizienz und die dadurch veränderte Bedeutung der verschiedenen Beatmungsformen erfahren.

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Saal: CVK |Spiegelkursraum (12.00 - 16.00 Uhr)
WS 41   Beatmung und Weaning im akuten Lungenversagen Timetable Login
Vorsitz: S. Weber-Carstens, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 65,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienst

Das ARDS stellt nach wie vor ein schweres Krankheitsbild mit hoher Mortalität da. In Anlehnung an die neue S3-Leitlinie „Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz“ werden in diesem Workshop aktuelle Beatmungskonzepte in der frühen Behandlungsphase des akuten Lungenversagens, sowie intensivmedizinische Möglichkeiten im prolongierten Weaning vorgestellt.

Kurzvorträge zur Einführung in das Thema (á 20 Min.)

Beatmungsstrategien im akuten Lungenversagen

Übungen in Kleingruppen:
• Beatmungskonzepte im ARDS (TP Messung, lungenprotektive Beatmung am Modell Schweinelunge)
• Weaningkonzept (Weaningstufen)
• Atemmuskeltraining im prolongierten Weaning

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Saal: Nizza | EG (13.00 - 16.30 Uhr)
WS 33/2   Sonographie bei neuroaxialer Regionalanästhesie (Wiederholung) Timetable Login
Vorsitz: S. Weber, Köln
 
Vortrag: S. Hartwich, Köln
 
Folgender Firma danken wir für die Bereitstellung der Materialien:
bk medical GmbH
Teilnehmerzahl: 17

Teilnehmergebühr: 85,- € Ärzte; 60,- € Pflege/Rettungsdienst

In diesem Workshop sollen die sonographischen Grundlagen für neuroaxiale Blöcke vermittelt werden. Interaktiv lernen die Teilnehmer, sich eine plastische Vorstellung von der Anatomie der Wirbelsäule und des Paravertebralraumes zu machen. Dabei kommen das Sonographieren an Phantomen und 3D-Simulationen zum Einsatz. Die sonographische Visualisierung relevanter anatomischer Strukturen wird mit viel Praxiszeit in kleinen Gruppen an Probanden geübt. Das primäre Lernziel besteht darin, dass die Teilnehmer am Ende des Workshops in der Lage sind, selbständig die relevanten Schnittebenen darzustellen und daraus die für die Punktionsplanung wichtigen Messparameter ableiten zu können.

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